Ausbildung und Werdegang

Ausbildung und Werdegang

Indem wir unser Denken ändern, ändern wir unser Leben. – Thoreau

Um als Supervisorin, Coach und Seminarleiterin zu arbeiten, absolvierte ich einen intensiven dreijährigen Masterstudiengang in dem Bereich „Innovative Veränderungsprozesse – Coaching und Systementwicklung“ an der „Medical School Hamburg“ (MSH).

Mein Ansatz speist sich sowohl aus der systemischen Beratung wie auch aus Ansätzen der Transaktionsanalyse (TA) und dem künstlerischen Handeln.

Als Zeichen, dass ich den ethisch und fachlich hohen Ansprüchen genüge, wurde ich vom Dachverband „Deutsche Gesellschaft für Coaching“ (DGfC) zertifiziert.

Um den komplexen Anforderungen der Kunden gerecht zu werden, bilde ich mich regelmäßig fort und verpflichte mich, an regelmäßigen Supervisionen und künstlerischen Aktivitäten teilzunehmen.

Bevor ich mich entschied in die Selbstständigkeit zu wechseln, arbeitete ich 13 Jahre im Bereich Pädagogik. Zunächst als Erzieherin, dann als Sozialpädagogin (BA) mit Kindern und Jugendlichen, die aufgrund unterschiedlicher Gründe besonders herausfordernde Verhaltensweisen aufzeigen.

In meiner mehrjährigen Tätigkeit, u.a. in Leitungspositionen, war es mir immer ein Anliegen die Kinder und Jugendlichen in ihrem familiären System nicht nur als herausfordernd zu begreifen, sondern ihre Stärken und Fähigkeiten in den Fokus meiner Arbeit zu stellen.

Meine tiefste Überzeugung ist es dabei, dass es für jede Verhaltensweise einen guten Grund gibt und jeder Mensch ein Grundbedürfnis nach Akzeptanz, Wertschätzung und Anerkennung in sich trägt. Werden diese Grundbedürfnisse gestillt, zeigt sich, dass jeder Mensch in der Lage ist, sein Potential zu entfalten und über seine bisher geglaubten Fähigkeiten hinauszuwachsen und in eine positive Lebensgestaltung zu finden.

Meine Schwerpunktthemen sind:

  1. Die Begleitung von Teams
  2. Das Entdecken der eigenen Ressourcen und Handlungsmöglichkeiten
  3. Das Fördern des kreativen Querdenkens
  4. Orientierung in beruflichen Umbruchsituationen
  5. Das Stärken des eigenen Selbstbildes